06.06.2012
Deutsche Gesellschaft der Hörgeschädigten kritisiert neuen Festbetrag für Hörhilfen
Die Deutsche Gesellschaft der Hörgeschädigten - Selbsthilfe und Fachverbände, in der auch die Deutsche Cochlear Implant Gesellschaft e.V. organisiert ist, hat das neue Festbetragsgruppensystem für Hörhilfen und den neuen Festbetrag für an Taubheit grenzend schwerhörige Patienten kritisiert. Das Gesetz ist am 1. März 2012 in Kraft getreten.
In ihrer siebenseitigen Stellungnahme rügt die Deutche Gesellschaft der Hörgeschädigten Verfahrensfehler, die ein Inkrafttreten der neuen Reglung hätten unmöglich machen müssen. Zudem seien die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten, die von Patientenvertretern vorgetragen worden waren, nicht berücksichtigt worden.
In ihrem Resümee fordert die Gesellschaft eine „dringende Überarbeitung” des Systems und bietet ihre Mitwirkung dabei an.
Die komplette Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft können Sie hier herunterladen:
www.schwerhoerigen-netz.de/RATGEBER/HOERGERAETE/PDF/dg_festbetraege2012.pdf




