Schnecke 114

Migrationsgeschichten – Kulturelle Herausforderungen für CI-Träger

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Der RONDO 3 von MED-EL

Vereint gutes Design, Spitzentechnologie und noch natürlicheres Hören.

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Cochlear Nucleus Kanso 2 

Unser neuester frei vom Ohr getragener Soundprozessor

Lautstark-Talk

TICI – Vollständig implantierbares Cochlea Implantat

„Danke, dass ich mit dabei sein durfte!“

Ein Bericht von der DCIG-Blogwerkstatt

Am Ohr der Macht – Wer spricht für uns?

Lobbyismus in der Gesundheitspolitik

 

Die Fachzeitschrift Schnecke beleuchtet in ihrem aktuellen Schwerpunkt, wie sich Hörgeschädigte in der Politik Gehör verschaffen können und wer sie wo vertritt.

 

Senden, Juni 2017: In Deutschland werden jährlich rund 300 Milliarden Euro für das Gesundheitswesen ausgegeben. Fast fünf Millionen Menschen sind im Gesundheitsbereich tätig. Kein Wunder, dass in der Gesundheitspolitik viele Verbände und Lobby-Organisationen tätig sind, denn es geht um richtig viel: um (sehr viel) Geld für die einen, um Lebensqualität für die anderen. Umso wichtiger ist es, für die Belange von Betroffenen zu kämpfen: in der Politik, damit sie die richtige medizinische Versorgung erfahren können, in der Medizin, damit der Prozess von der Beratung über die Behandlung bis hin zur Nachsorge transparent und einfühlsam gestaltet wird. In der aktuellen Ausgabe der Schnecke stellen wir die wichtigsten Interessensvertreter für Hörgeschädigte vor, diskutieren das Pro und Contra des  derzeit praktizierten Lobbying und zeigen auf, warum es wichtig ist, dass sich Menschen in Vereinen oder der Politik  engagieren. Im Anbetracht der bevorstehenden Bundestagswahl haben wir die im Bundestag vertretenen Parteien zudem einem Inklusions-Check unterzogen und stellen die  gesundheitspolitischen Sprecher der Fraktionen vor.

 

Weitere Themen in Schnecke Nr. 96 sind:

- MDK-Gutachter: Schicksalsmächte ohne Gesicht

- Missachtung der Rechtsprechung: Ein Sparmodell der Krankenkassen
- Hörverluste verhindern: Die DCIG fordert die Bundesregierung zum Handeln auf

- Patienten informieren Ärzte: Die Ergebnisse der DCIG-Aktion

- Aufbruch zu einer neuen Kommunikationskultur zwischen Laien und Experten

- Helden des Hörens: Graeme Clark

Cochlear Deutschland - Beats of Cochlea Festival 2017

Taub sein und Musik machen? Cochlear lädt 2 Musiker im Juli ein

 

 

 

 

Appell zum Abbau von Hörbarrieren

7. Dezember 2021

Staffelübergabe beim Sekretariat des Deutschen Behindertenrats

Nach zwölf Monaten der Leitung des Sekretariats des DBR (Deutscher Behindertenrat) übergeben die Mitarbeiter der BAG Selbsthilfe den Staffelstab an den Sozialverband Deutschland und blicken mit Stolz auf das vergangene Jahr zurück.

 

„Es war für die BAG Selbsthilfe wie immer eine Herausforderung, das DBR-Sekretariat für ein Jahr zu führen – vor allem in dem Jahr der Bundestagswahl und mit fortlaufender Pandemie“, brachte Dr. Martin Danner, seines Zeichens Koordinator des DBR-Arbeitsausschusses 2021, seine Dankbarkeit zum Ausdruck. „Uns hat es aber auch Spaß gemacht, so eng mit allen Beteiligten in den Verbänden der Menschen mit Behinderungen zusammenzuarbeiten. Ein Highlight waren natürlich die Gespräche mit den Spitzen- und Fachpolitikern der politischen Parteien.“ Dazu gehörte auch ein Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. In einer Sonderausgabe der „DBR-News“ hob das Team zudem hervor, den Newsletter neu gestaltet, politische Forderungen für die kommende Legislaturperiode ausgearbeitet und verschiedene Kampagnen im sozialen Netzwerk Twitter gestartet zu haben.

„Die Latte liegt hoch“

Am 3. Dezember, dem Welttag der Menschen mit Behinderungen, wurde nun die Koordination des Sekretariats übergeben. Adolf Bauer, Präsident des Sozialverbands Deutschland, freut sich auf die bevorstehende Aufgabe und dankt den Kollegen der BAG Selbsthilfe: „Ich möchte den mitgestaltenden Personen der BAG Selbsthilfe für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Sekretariatsjahr danken“, sagte Bauer. „Die Latte liegt hoch, dessen sind wir uns beim SoVD bewusst. Aber wir nehmen das als sportliche Herausforderung – im Sinne des gesamten DBR.“ (ng)

Sehen Sie hier die DBR-Veranstaltung „Inklusion und Teilhabe – (k)eine Illusion?“ zum Welttag der Behinderungen.

Foto: privat


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