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Cochlear Deutschland

 

Schnecke 91

Sorgen um CI-Reha und CI-Nachsorge

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Med-el Deutschland

Mittelohrimplantat mit großer therapeutischer Breite

Mentoren gesucht

Für den Austausch zwischen Familien mit CI-Kind(ern) und jungen Erwachsenen

Deutscher CI-Tag 2016

Ich bin taub - Sprich mit mir!

Cochlear Deutschland

Vom ersten zum besten System

Cochlea-Implantat-Patienten begeben sich auf einen lebenslangen Weg. Dabei brauchen sie zuverlässige Begleiter: Kliniken, Rehabilitationszentren, CI-Firmen und Hörgeräteakustiker.

Aufgrund des starken Zuwachses an CI-Patienten sind die Anforderungen an eine qualitätsgesicherte CI-Versorgung hoch. In erster Linie ist ein interdisziplinäres Expertenteam an einem CI-Zentrum zu nennen, das sich aus erfahrenen Ohr-Operateuren, Audiologen und Pädagogen zusammensetzt. Deren Zusammenwirken an einem Ort sichert die Qualität. Doch ist diese Zusammenarbeit überall gesichert? Der Königsweg der Nachsorge führt zudem über eine gut strukturierte, auf die Erfordernisse des Einzelnen abgestellte CI-Rehabilitation. Die richtige audiologisch-technische Anpassung und Kontrolle von CI-Systemen ist bedeutend bei der Wiederherstellung des Hörvermögens. Fehler und Versäumnisse können ernste Folgen haben. Bei der CI-Versorgung, Reha und lebenslangen Nachsorge gibt es klare Vorgaben durch die Leitlinie, welche durch die Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlich medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) veröffentlicht ist und damit auch bei Kostenträgern und in der Sozialversicherung als bindend anerkannt wird. Eine ausdrückliche Formulierung eines Anspruchs auf Nachsorge gibt es aber weder in der Gesetzlichen noch in der Privaten Krankenversicherung. Ein Grund zur Sorge?

Weitere Themen in Schnecke Nr. 91 sind:
- „Tatort“ Unna: Wann ist ein Gehörloser „echt“?
- Hilfe! CI-Alarm im Warenhaus? C&A entschuldigt sich
- RoboJig – die minimal-invasive Cochlea-Implantierung von morgen?
- Leistet Widerstand! Vorsicht vor Qualitätssicherungsvereinbarungen
- Musik-Hören mit CI will gelernt sein
- Charge-Syndrom: Chronik eines Überlebenskampfs
- „Sie sind ein Störfaktor!“
- Eine Taube geht an Bord

Med-el Deutschland

Mittelohrimplantat mit großer therapeutischer Breite

24. Februar 2016

Mentoren gesucht

Neben den klassischen Selbsthilfegruppen kann dies eine weitere Möglichkeit des persönlichen Austausches bieten, idealerweise auch über einen längeren Zeitraum.

1:1 Kontakt (1 Familie: 1 Mentor)
möglichst wohnortnah
Sich mal zum gemeinsamen Abendbrot zuhause treffen, in einem Café, ca. 3-4x im Jahr bzw. je nach Interesse und Bedarf

Die Kinder können den jungen Erwachsenen als Vorbild sehen - positive Identifikation („Der 'Große' hat ja auch ein CI wie ich“).
Die  Mentoren selbst  können ihre Erfahrung einbringen und bekommen eine positive Rückkopplung – Stärkung der Identität.
Die Eltern können Fragen loswerden, die ihre Kleinen noch nicht unbedingt beantworten können – Ermutigung der Eltern.

Ich selbst bin 25 Jahre alt, und trage ein CI (zuvor Hörgeräte) seitdem ich 9 Jahre alt bin. Letztes Jahr im September habe ich mich für ein zweites CI entschieden und lerne nun links das Hören neu. Zurzeit wohne ich in Lübeck und über Bekannte ist der Kontakt zu zwei Familien entstanden, mit denen ich jeweils in Kontakt stehe.

Ich würde die Verbindung zwischen den Familien und den Mentoren herstellen. Wer Interesse hat, als Mentor aktiv zu werden, kann unter  ci-mentor@gmx.de sich bei mir melden. Welche Familie gerne einen Mentor kennenlernen würde, kann sich ebenfalls unter der angegebenen Emailadresse melden. Bitte gebt in der Email euren Namen und die Postleitzahl eures  Wohnortes an. Über die Postleitzahl würde ich eine möglichst wohnortnahe Kontaktaufnahme ermöglichen. Über eure Emailadresse würde ich den ersten Kontakt zwischen Mentor und Familie erstellen, erst dann erfolgt der Austausch von Adressen und Telefonnummern im Detail.

Mit herzlichen Grüßen

Katja Steppke

Der Deutsche CI-Tag 2016 steht unter dem Motto: Ich bin taub. Sprich mit mir! Viele ehrenamtlich engagierte CI-Träger werden sich vor Ort in zahlreichen Städten der Bundesrepublik „outen“. Sie werden sich sichtbar als Hörgeschädigte zu erkennen geben, die dank des Cochlea Implantats wieder hören und am gesellschaftlichen Leben vollwertig teilnehmen. In ihren Fällen ist Inklusion gelungen. Das soll an diesem Tag besonders sichtbar und erfahrbar werden.

Die Aktionen des CI-Tags 2016 finden statt rund um den 11. Juni 2016. Jede der rund 120 DCIG-Selbsthilfegruppen ist aufgefordert, dann auf ihre je eigene Weise auf Mitbürger, insbesondere auch auf Hals-, Nasen-, Ohrenärzte und Hörakustiker zuzugehen. Selbst in Fachkreisen sind die heutigen Möglichkeiten des CI nicht allgemein bekannt. Das wollen wir ändern. Eine besondere Zielgruppe stellen natürlich auch die jeweils örtlichen und regionalen Medien dar.

Video

Der Film zeigt, was Damian Breu bei der 5. DCIG-Fachtagung erlebt hat.

 
Technik
13. Mai 2016

Hörakustiker-Suche jetzt online

Am 12. Mai 2016 startete ein neuer, kostenloser Online-Service für alle Interessenten und Hilfe-Suchenden: die erste neutrale, werbefreie Hörakustiker-Suche auf www.hoerakustiker-suche.de.


Recht
22. April 2016

„Behörden-Willkür ist eine Demütigung!“

Der Fall des 16-jährigen Nico Buse erregt die Gemüter – Familie will Klage einreichen, sollte sich der Kreis nicht kooperativ zeigen.


Selbsthilfe
03.02.2016

„Ich bin taub – Sprich mit mir!“

Der Deutsche CI-Tag 2016 steht unter dem Motto: Ich bin taub. Sprich mit mir! Viele ehrenamtlich engagierte CI-Träger werden sich vor Ort in zahlreichen Städten der Bundesrepublik „outen“. Sie werden sich sichtbar als Hörgeschädigte zu erkennen geben, die dank des Cochlea Implantats wieder hören und am gesellschaftlichen Leben vollwertig teilnehmen. In ihren Fällen ist Inklusion gelungen. Das soll an diesem Tag besonders sichtbar und erfahrbar werden. 


 
"Wir sind nicht unsichtbar!"
25. Februar 2016

International Cochlear Implant Day

„Wir sind nicht unsichtbar! Reißt alle Barrieren nieder! Wir können hören. Nun ist es an der Zeit, dass die Gesellschaft uns hört.“ Unter diesem Motto wurde am 25. Februar in 40 Ländern der Welt der International Cochlear Implant Day begangen.

 


Selbsthilfe
23. Mai 2016

DHZ öffnet die Türen mit buntem Programm

„Bei Hörverlust gibt es keine abwartende Haltung. Das legt sich nicht wieder, und jeden Tag ohne passendes Hörsystem geht erhebliche Lebensqualität verloren!“ Mit diesem eindringlichen Statement hat Prof. Dr. Anke Lesinski-Schiedat beim Tag der offenen Tür im Deutschen HörZentrum (DHZ) der Medizinischen Hochschule Hannover den Besuchern verdeutlicht, dass eine Hörstörung keine Bagatelle ist, sondern zügig und richtig versorgt werden muss.


Bildung
17. Mai 2016

Mediasurfer 2015 geht an Hermann-Schafft-Schule

Die Schülerinnen und Schüler der Hermann-Schafft-Schule aus Homberg (Efze) gewannen in Kategorie 4 (Altersgruppe bis 18 Jahren) mit dem Film „Jung, hörgeschädigt ... und?“


Nachsorge
13. Mai 2016

Publizistik-Preis für Annette Hoth Stiftung Gesundheit würdigt ZDF Reportage zur Palliativversorgung

Der Publizistik-Preis 2016 geht an Annette Hoth für ihre Dokumentation "Letzte Tage, gute Tage? Palliativversorgung in Deutschland", die am 14. Oktober 2015 bei ZDFzoom ausgestrahlt wurde. Hoth hat den Preis auf dem Jahresempfang der Stiftung Gesundheit am 12. Mai 2016 in Berlin entgegengenommen.


Selbsthilfe
12. Mai 2016

Videojournalisten für den CI-Tag 2016 gesucht

Wir suchen Menschen mit einer Kamera, die einen maximal 2.30-minütigen Film produzieren wollen – für die Schnecke. Euer Einsatzort ist überall dort, wo eine Veranstaltung zum CI-Tag 2016 stattfindet. Sucht Euch Ort und Zeit selbst aus. Neben dem Kontakt zu wichtigen Leuten, den ihr vor Ort genießen dürft, erwartet euch für jedes gedrehte und auf www.schnecke-online.de veröffentlichte Video 25 Euro Prämie von der Redaktion Schnecke.


 
 
 

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